>Rezension: Fucking Berlin

>Januar 2010
Fucking Berlin
Sonia Rossi
(280 Seiten)

Meine Meinung:
Die Autorin, die unter dem Psydonym Sonia Rossi stammt aus Italien aus einer gut bürgerlichen Familie und will in Berlin Mathematik studieren.
Um die Miete zu bezahlen arbeitet sie es zunächst als Kellnerin, aber das Geld reicht irgendwann nicht mehr um sich selbst und ihren faulen Freund zu ernähren. Also geht sie anschaffen.
Das Buch ist leicht zu lesen, ohne dass man sich in eine komplizierte Welt hineindenken muss. Allerdings ist das auch der große Nachteil des Buches. Es plätschert so vor sich hin, ohne es etwas wirklich aufregendes passiert. Ich fand die Geschichten aus dem Rotlichtmilieu waren nicht wirklich neu oder gar schockierend.
Wenn ich etwas schockierend fand, dann die Tatsache, dass man so lange mit einem so faulen Typen zusammen sein kann.
Aus ihren Schilderungen konnte ich nicht einmal so etwas wie Liebe oder Abhängigkeit herauslesen, darum war dies für mich das schockierenste am ganzen Buch.

Fazit:
Wirklich mit diesem Buch muss man sich seine Zeit nicht vertreiben, wer es trotzdem gerne machen möchte, der soll nachher nicht sagen ich hätte nicht davor gewarnt.

– „Mangelhaft“. Schlecht, aber auch nicht vollkommen verachtungswürdig

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