>Rezension: Harry Potter und der Halbblutprinz (6)

>Januar 2010
Harry Potter und der Halbblutprinz (6)

Joanne K. Rowling
655 Seiten
Carlsen Verlag 2005

Story:
Der dunkle Lord ist zurück und versetzt die Welt in Angst und Schrecken. Nachdem Harry im letzten Jahr als Lügner bezeichnet wurde, ist es dieses Jahr genau umgekehrt. Er wird gefeiert wie ein Held als er zurück in der Schule ist. Und dann fällt ihm ein Buch des Halbblutprinzen in die Hände, das ihm in Zaubertränke eine Menge gute Noten einbringt, aber wer ist der Halbblutprinz und was führt Malfoy im Schilde.

Meine Meinung:
Das Buch ist von Anfang an spannend und wird bis zum Schluss nicht langweilig. Es gibt viele offene Fragen die man so schnell wie möglich beantwortet haben möchte. Wer ist der Halbblutprinz und was verheimlicht Snape. Und auch der neue Lehrer hat ein Geheimnis nur wie soll Harry an diese Erinnerung gelangen. Das ist auch der Grund, warum dieses relativ dicke Buch, dann doch schnell liest. Ich habe Abends immer mit mir verhandelt, ob ich jetzt doch noch ein Kapitel lese, oder lieber schlafen sollte und meist siegte die Neugier.
Oft weiß man nicht wem man trauen kann und wer auf welcher Seite steht. Am Ende passiert etwas mit dem man als Leser nicht rechnet. Man will es auch gar nicht wirklich glauben und hofft mit jedem weiteren Satz, dass das Geschehene doch nur ein Traum war.

Fazit:
Das Buch ist ein typisches Harry Potter Buch, nicht mehr und auch nicht weniger, aber genau das erwartet man ja wenn man sich dieses Buch zu Gemüte führt.

– „Gut“…hat mir sehr gefallen

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