>Rezension: Rubinrot – Liebe geht durch alle Zeit (1)

>Februar 2010
Rubinrot – Liebe geht durch alle Zeit (1)

Kerstin Gier
345 Seiten
4. Auflage 2009 Arena Verlag gebundene Ausgabe

Story:
Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16jährige Gwendolyn.
Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Das man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!

Meine Meinung:
Ach ja, wo soll ich anfangen?
Das Cover ist ein Blickfang, der sich in meinem Bücherregal, auf jeden Fall gut macht.
Am Anfang fand ich es etwas schwierig die ganzen Hintergründe zu erfassen.
Da liest man Zeilen mit der Unterschrift: „Aus den Chroniken der Wächter“, die nicht erklärt werden oder irgendwelche Reime die : „aus den Geheimschriften des Grafen von Saint Germain“ stammen.
Wie? Wer? Man steht als Leser also erst mal genauso dumm da wie Gwendolyn, die sich auf einmal in einem früheren Jahrhundert befindet, und das obwohl doch ihre Cousine Charlotte das Gen in sich tragen sollte.
Charlotte wurde perfekt vorbereitet auf das was ihr passieren sollte und dann stellt sich heraus, das Gwendolyn die Genträgerin ist.
Dies sorgt erst einmal bei allen Beteiligten und in der Familie zu einem riesigen Durcheinander. Die Cousine, die ihre Jugend verschwendet hat und die Mutter von Gwendolyn die ebenfalls etwas verheimlicht.
Und dann beginnt das Abenteuer, den Gwendolyn muss zusammen mit Gideon dafür sorgen, dass das ganz große Geheimnis gelüftet wird und dafür müssen die beiden in die Vergangenheit.
Sehr schön beschreibt die Autorin auch wie man Gwendolyn passend für die Zeitreisen zurechtmacht und wie sich die beiden völlig verschiedenen Typen Gideon und Gwendolyn allmählich doch noch annähern.

Fazit:
Eine schöne Geschichte, die zwar erst etwas komplex erscheint, aber dann doch flüssig zu lesen ist. Leider endet die Story „mittendrin“, das macht zwar neugierig auf den nächsten Teil (den ich mich direkt besorgt habe J), aber lässt einen als Leser auch irgendwie unzufrieden zurück.
Darum nur :

– „Gut“…hat mir gut gefallen

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