>Rezension: Ich schreib Dir morgen wieder (Hörbuch)

>Ich schreib Dir morgen wieder

Cecelia Ahern

Hörbuch: 5 Stunden 20 Minuten 5 Sekunden


Rezension:

Tamara ist 16 und ihr Leben könnte eigentlich nicht besser sein. Sie wohnt mit ihren Eltern in einem tollen Haus in Dublin und muss sich um Geld keine Sorgen machen. Jeden Tag ist sie mit ihren reichen Freunden auf Partys oder shoppen.

Tamara ist ein verwöhntes reiches Mädchen, die alles als selbstverständlich betrachtet.

Aber für Sie ändert sich dieses Leben, als ihr Vater beschließt sich das Eigene zu nehmen.

Tamaras Mutter zieht sich in sich zurück und die beiden müssen in ein kleines Dorf zu ihrer Tante Rosaline und ihrem Onkel Arthur ziehen.

Tamara langweilt sich dort, ihr altes Leben fehlt ihr und ihrer Mutter geht es von Tag zu Tag schlechter. Eines Nachmittags hält ein Bücherbus in der Straße und Tamara nimmt sich vor lauter Langeweile ein Buch mit, obwohl sie eigentlich nicht liest.

Aber als sie später einen Blick in das Buch wirft sind die Seiten leer.

Die Nonne Schwester Ignatius, die sie ein paar Tage zuvor in einem verborgenen Garten beim Bienenzüchten kennen gelernt hat, rät ihr dazu Tagebuch zu führen.

Tamara ist skeptisch, doch als sie nachts noch einmal einen Blick in das Buch wirft, sind zu ihrer Überraschung die Seiten gefüllt.

Allerdings ist das was dort steht nicht das was sie heute oder gestern erlebt hat, sondern dass was sie morgen erleben wird.

Tamara glaubt zunächst, dass Schwester Ignatius dahinter steckt, aber schnell merkt sie, dass es sich um etwas Übernatürliches handelt. Und das die Zukunft und Morgen nicht festgeschrieben ist.

Ganz im Gegensatz zur Vergangenheit, denn die lässt sich nicht mehr ändern und Tamara entdeckt mit Hilfe des Buches ein lang gehütetes Familiengeheimnis.

Nach und nach kommt sie dem auf die Schliche was ihre Tante Rosaline zu verbergen hat und warum sie nicht will, dass Tamaras Mutter von einem Arzt kontrolliert wird.

Was verbirgt sich wirklich hinter den Mauern von Rosalines Mutter die Gegenüber wohnt?

Fazit:

Trotz des übernatürlichen Aspektes im Buch, wird es nicht unglaubwürdig oder abgedreht.

Ich fand die Erzählerstimme wirklich sehr angenehm, die Geschichte ist packend von der ersten bis zur letzten Minute.

– „Sehr gut“ …es gibt nichts mehr zu verbessern. Perfekt.

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