>Rezension< Das Café der kleinen Träume

Das Café der kleinen Träume
Sharon Owens
Knauer Verlag
423 Seiten



Rezension PiMi:

Zum Träumen?
Nun, wenn man auf der Suche nach Schicksalsgeschichten ist und ein Happy-End-Buch sucht, dann ist man bei Das Café der kleinen Träume genau richtig.
Die Geschichten der einzelnen Hauptakteure (und das sind nicht gerade wenige) sind eher ruhig und nicht alle konnten mich überzeugen.

Da ist zum einen Penny, die gemeinsam mit ihrem Mann Daniel das Café der kleinen Träume führt. Penny ist unglücklich in ihrer Ehe und steht vor einer Entscheidung.
Die Geschichte um Penny und Daniel hat mir persönlich ganz gut gefallen.

Dann die Geschichte von Sadie, die von ihrem Mann betrogen wird und sich auf ihre ganz eigene Art rächt, was nachher wirklich ganz lustig wird.

Außerdem die Schwestern Alice und Beatrice, die für wohltätige Zwecke sammeln und hinter ein Familiengeheimnis kommen.
Dieses Schicksal fand ich eher langweilig.

Dann wäre da noch Clare, die erfolgreiche Geschäftsfrau, die auf der Suche nach ihrer Jugendliebe Peter ist.
Ebenfalls ganz Ok.

Die Ehe von Henry und Aurora, die nicht die glücklichste ist, hätte ich nicht unbedingt gebraucht und zu guter Letzt Brenda, die erfolglose Künstlerin, die Liebesbriefe an Nicholas Cage schreibt.
Diese Story fand ich persönlich am lächerlichsten.

Fazit:

Mittelmaß. Leider nicht so schön und verträumt wie ich gehofft habe. Die Autorin hätte gut und gerne zwei bis drei Geschichten weglassen können.

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