>Rezension< Ruht das Licht – Maggie Stiefvater

Ruht das Licht
Maggie Stiefvater
399 Seiten
Script 5 Verlag (Sept. 2011)
Sprache: Deutsch


Rezension PiMi:

! Achtung diese Rezension bitte nur lesen, wenn ihr Nach dem Sommer schon gelesen habt (Spoiler) !

Lange mussten deutsche Fans auf „Ruht das Licht“, den Nachfolger von „Nach dem Sommer“ warten.

Dank Vorablesen, hatte ich es schon ein paar Tage vor dem Rest der hungrigen Fangemeinde.

Nachdem Sam im ersten Band erfolgreich „geheilt“ wurde und nun als Mensch leben darf, fragen sich die Leser was denn im zweiten Teil passieren könnte, denn es scheint ja alles gut zu sein.

Die Geschichte wird nicht mehr nur aus der Sicht von Grace und Sam erzählt, sondern in weiten Teilen auch aus der Sicht von Cole und Isabel. Isabel kennt man aus dem ersten Teil, als das verzogene zickige Mädchen, das ihren Bruder zuerst an die Wölfe und dann gänzlich verloren hat.

Cole wurde von Beck zum Wolf gemacht. Er war Rockstar in der Band NARKOTIKA und sein Leben wurde von Drogen, Frauen und Parties bestimmt. Cole ist eine interessante Persönlichkeit, ich konnte mich schwer entscheiden zwischen ihn mögen und ihn hassen, die meiste Zeit tat er mir einfach nur Leid. Isabel und Cole kommen sich näher, wissen aber selbst noch nicht ob sie das wollen und was daraus wird.

Hauptthema im Buch ist aber dieses Mal Grace, denn die wurde sie ja als kleines Mädchen gebissen, hat sich aber nie verwandelt. Diese Verwandlung scheint in „Ruht das Licht“ immer näher zu rücken.  Grace ist fasziniert und verängstigt zugleich, denn einer von ihnen, von ihrem Wolfsrudel zu sein, das wollte sie ja schon immer. Doch jetzt da Sam ein Mensch ist, will sie natürlich bei ihm bleiben.

Der Leser erfährt außerdem viel über Sams traurige Familiengeschichte, die im ersten Teil bereits angerissen wurde und auch Graces Familie kommt in „Ruht das Licht“ nicht gut weg. Ihre Eltern, die sich nie wirklich wie Eltern verhalten haben, wollen auf einmal welche sein und verbieten ihr den Umgang mit Sam. Dadurch werden diese mit jeder gelesenen Seite unsympathischer und Graces Wut gut nachvollziehbar.

Zum Ende wird es noch einmal richtig spannend und eigentlich ziemlich fies, denn wer ungeduldig ist, der sollte lieber mit dem Lesen warten bis Band 3 auf dem Markt ist.

Toll ist auch die Optik, denn das Buch passt perfekt zum ersten Band. Alles was dort orange ist, ist nun türkis-blau, auch das Lesebändchen.

Fazit:

Eine gelungene Fortsetzung mit Überraschungsmomenten mit einem wirklich gemeinen Ende, das die Fans wieder Sehnsüchtig auf den dritten Teil warten lässt.

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