|Rezension| Der Sommer der Blaubeeren von Mary Simses

Autor: Mary Simses
Genre: Chicklit
Seiten: 416
Verlag:
Reiheninfo: –
Originaltitel: The Irresistible Blueberry Bakeshop and Café

Ellen ist New Yorker Anwältin und eine echte Stadtpflanze. Um ihrer verstorbenen Großmutter den letzten Wunsch zu erfüllen, geht sie nach Beacon, einem kleinen Provinzort, um dort Chet Cummings, der Jugendliebe ihrer Großmutter einen Brief zu übergeben. Da ihre Hochzeit in New York kurz bevorsteht sollte der Abstecher nach Beacon wirklich nur ein Kurztrip werden, doch aus ein paar Tagen werden plötzlich Wochen, den Ellen findet zwischen Kleinstadtidylle direkt am Meer und inmitten Blaubeersträuchern, soviel mehr als nur die Vergangenheit ihrer Großmutter.

Direkt an ihrem ersten Tag in Beacon fällt Ellen ins Meer und wird kurz vorm ertrinken von Roy gerettet. Wie aus heiterem Himmel küsst sie ihren Retter, obwohl sie doch mit Hayden verlobt ist und bald heiratet. Nach diesem peinlichen Kuss geht sie Roy zunächst aus dem Weg, doch ihre Wege kreuzen sich unentwegt. Als Hayden dann überraschend in Beacon auftaucht, wird klar, dass das nicht gut gehen kann.

Der Sommer der Blaubeeren ist sehr vorhersehbar, aber trotzdem ein toller Roman für den Sommer (oder Spätsommer). Man liest die recht leichte Geschichte in einem Rutsch, wie es sich für Chicklit gehört. Das Buch beinhaltet den Klassiker – eine Dreiecksbeziehung – die ein bisschen an Paige Toon erinnert, eine Familiengeschichte alla Kate Morton und eine herrlich sommerliche Kulisse. Die Protagonistin Ellen war mir zunächst nicht sehr sympathisch, doch Roy fand ich gleich sehr toll.

Fazit:

Kein anspruchsvoller Roman, aber etwas für heiße Tage am Strand oder auf dem Balkon. Für alle Fans von Sparks, Toon, Morton also eben jeden, der gerne Chicklit liest. Achtung beim lesen kann man große Lust auf Blaubeermuffins und Donuts bekommen.

2 Gedanken zu “|Rezension| Der Sommer der Blaubeeren von Mary Simses

  1. Hm… unter Chick-Lit hätte ich den Roman nicht eingeordnet. Vielleicht war das der Fehler. Hätte ich das Buch unter dem Aspekt gelesen wäre es vielleicht gut gewesen. Als Liebesroman hatte er mir zu wenig Tiefe. Es gab so viele viele tolle Möglichkeiten etwas Tiefe hinein zu bringen, die alle nicht genutzt wurden.
    LG
    Yvonne

    • Stimmt, Tiefe hatte die Story tatsächlich nicht. Es war einfach total „leichte“ und auch oberflächliche Kost. Gut, dass meine Erwartungen nicht so hoch waren, darum fühlte ich mich gut unterhalten.
      Lieben Gruß

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