|Rezension| Unsterblich – Tor der Dämmerung #1 von Julie Kagawa

unsterblichUnsterblich – Tor der Dämmerung Band #1
Autor: Julie Kagawa
Seiten: 609
Verlag: Heyne Verlag 2013
Sprache: Deutsch
Reihe: Band 1/3
Genre: Fantasy/ Jugendbuch/ Dystopie

Darum geht´s:

Allie lebt in der Vampirstadt bzw. im äußeren Ring. Sie ist immer auf der Suche nach Lebensmitteln für sich und ihre Gang. Allie ist eine Unregistrierte, was bedeutet, dass die Vampire ihr kein Essen zur Verfügung stellen, im Gegenzug muss Allie sich selbst den Vampiren auch nicht als Blutspender zur Verfügung stellen. Sie ist als Unregistrierte nicht Eigentum des Prinzen, lebt aber trotzdem in ständiger Gefahr, da plündern verboten ist. Eines Tages gerät Allie in ein Vampirnest und einer der anwesenden verwandelt Allie und macht sie somit selbst zu den Wesen, die sie am meisten verabscheut. Sie wird nicht wie erwartet zu einer verseuchten, sondern zu einem echten Vampir. Ihr Schöpfer unterrichtet die widerspenstige Allie, die eigentlich lieber tot wäre, als das Wesen was sie nun ist. Irgendwann trennen sich ihre Wege und Allie muss sich allein in den Wäldern und den verwahrlosten Städten durchschlagen. Sie hat keine Ahnung wo sie hingehen soll bis sie eines Tages auf eine Gruppe Menschen stößt. Diese sind auf dem Weg nach „Eden“. Allie gibt sich als Mensch aus und schließt sich ihnen an.

Meine Meinung:

Da es sich um den 1. Teil der Trilogie handelt ist alles sehr ausführlich beschrieben. Was gut ist, denn der Leser wird in eine komplett „neue“ Welt gestoßen. Wir erfahren, wie es zu dieser Veränderung kam und welche Formen von Vampiren es nun auf der Erde gibt. Das Buch ist düster und brutal und anders als die Plötzlich Fee Reihe nicht magisch und zauberhaft. Es geht ums nackte überleben um Hunger und Tod.

Allie ist eine Kick-Ass Protagonistin, sie ist mutig, cool und auch ziemlich hart im nehmen. Doch ab und an zeigt auch sie Gefühle, was sie sehr sympathisch macht.

Die Menschen auf die sie trifft sind eine Gruppe religiöser, dessen Anführer Jeb der ehemalige Priester der Gemeinde ist. Er glaubt an eine Insel frei von Vampiren, die sie Eden nennen und die sie nun suchen. Natürlich darf in einem Jugendbuch ein bisschen Liebe und Eifersucht nicht fehlen und so kommen sich Zeke und Allie langsam näher, während Ruth Allie von Beginn an nicht traut und ihr die „Menschenrolle“ nicht abnimmt.

Fazit:

Ein cooles, etwas düsteres Jugendbuch bei dem ich schon sehr gespannt auf den zweiten Teil bin.

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