:: Monatsrückblick :: April 2016

Ich weiß, ich bin spät dran. Das liegt vor allem daran, dass ich wiedereinmal in einer extremen Blogflaute stecke. Ja, richtig keine Leseflaute sondern eine Blogflaute. Denn ich hätte schon ein paar interessante Bücher, von denen ich erzählen könnte. Ich lese zur Zeit nämlich relativ viel, aber meine Gedanken wollen nicht so recht aufs Papier, bzw. auf den Blog… Sorry, ich hoffe es wird bald wieder besser!

Hier aber nun erst einmal mein Monatsrückblick April:

Gelesen habe ich 8 Bücher und ein Buch habe ich gehört. Macht also 9 Bücher insgesamt.

1. Still von Zoran Drvenkar: Ein sehr aufwühlender Thriller, den ich Euch absoult empfehlen kann. Er ist aus 3 Perspektiven geschrieben, was das ganze richtig spannend macht. Gruselig und erschütternd zugleich. Leseempfehlung!

2. Die Ernte des Bösen von Robert Galbraithmeine Rezi

3. Wie Schnee so weiß von Marissa Meyer. Dieser 4. Band der Luna-Chroniken rund um Prinzessin Winter war für mich als Fan der Reihe ein schöner Abschluss, da man alle Figuren aus den vorherigen Bänden noch einmal trifft und man das Buch einfach locke und leicht lesen kann.

4. Zorn und Morgenröte von Renée Ahdiehmeine Rezi

5. Nur einen Horizont entfernt von Lori Nelson Spielman hat mir auch ziemlich gut gefallen. Ich habe es innerhalb eines Tages durchgelesen und auch wenn ich das Ende dann etwas zu konstuiert fand, hat mich das Buch gut unterhalten.

6.Before us von Anna Toddmeine Rezi

7. Der Lavendelgarten von Lucinda Riley. Mit Lucinda Riley und mir hat es ja etwas gedauert. Das Orchideenhaus, welches ich als erstes Buch von ihr gelesen habe, fand ich ganz schlecht. Die Mitternachtsrose, Die sieben Schwestern und Die Sturmschwester fand ich dagegen ziemlich gut. Den Lavendelgarten fand ich, zum Glück, wieder ziemlich gut. Es geht also weiter mit Frau Riley und mir🙂

8. Das Blaubeerhaus von Antonia Michaelis ist ein Kinderbuch und zwar ein ziemlich gutes. Ich war auch der Lesung und war dort schon so positiv überrascht, dass ich das Buch einfach lesen musste. Wer also Kinder im Alter von 10-12 Jahren hat, oder ein Geschenk für Kinder dieses Alters sucht, der ist mit diesem Buch gut bedient. Es ist im typischen Michaelis Stil geschrieben, also etwas surreal angehaucht, aber es bleibt trotzdem auf der realen Ebene.

9. Über uns der Himmel, unter uns das Meer von Jojo Moyes. Von diesem Moyes Buch bin ich zum ersten Mal etwas enttäuscht. Ich fand es hat sich sehr gezogen und es ist nichts wirklich spannendes passiert. Die Figuren fand ich allesamt langweilig und ich glaube ich hätte es schlechter bewertet, wenn es kein Moyes Buch wäre…Mein Monatsflop!

Das waren sie auch schon, meine 9 Bücher aus dem April. Wie gesagt, ich hoffe, dass meine Blogflaute schnell vorüber geht und wir uns schnell wieder lesen.

In diesem Sinne, lest was schönes!

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