:: Rezension :: Talon – Drachennacht von Julie Kagawa

talonWer Fantasy im Jugendbuchbereich mag, der kommt an Julie Kagawa nicht vorbei. Ihre Plötzlich Fee Reihe habe ich geliebt und auch die Plötzlich Prinz Reihe stand ihr in nichts nach. Talon ist ebenfalls eine sehr, sehr coole Reihe rund um das Drachenmädchen Ember, die mit ihrem Zwillingsbruder Dante in der Welt der Menschen leben soll um ihre Gewohnheiten zu studieren. Doch der Drachenbund Talon scheint nicht so zu sein, wie er vorgibt.

Da es sich bei Talon – Drachennacht um den dritten Band der Reihe handelt, werde ich zum Inhalt nicht viel schreiben, da ich niemanden spoilern möchte.

Auch der dritte Band ist mit knapp 500 Seiten wieder ein richtiger Klopper, aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, Kagawa Fans wissen das. Das Buch liest sich schnell weg. Das liegt zum einen daran, dass die Seiten relativ dick sind, die Schrift recht groß und , dass es ein Jugendbuch ist, dass heißt es ist  sowieso nicht so kompliziert zu lesen.Kagawas Schreibstil mag ich wirklich gerne, er ist schnell und flüssig und einfach angenehm zu lesen. Die Story ist ebenfalls wieder sehr cool und knüpft direkt dort an, wo der zweite Band aufhört. Man fühlt sich direkt wohl, in der Welt der Drachen und ich hatte keine Probleme den Faden wieder aufzunehmen.

Wie schon in den vorherigen Bänden, lesen wir die Story immer abwechselnd aus verschiedenen Sichten. Wir lesen die Sicht von Ember, Dante, Garret und Riley. Das führt dazu, dass man die Figuren sehr gut kennenlernt und man viel Abwechslung in die Geschichte bekommt.

Ich mochte bisher alle Teile der Reihe und auch dieser dritte Band ist meiner Meinung nach wieder sehr gut gelungen. Er ist aktionreich und spannungsgeladen und er endet mit einem echt fiesen Cliffhanger. Ich bin schon sehr gespannt, welche Gefahren die Figuren ind den folgenden Büchern noch bestehen müssen und welchen Intrigen und Feinden sie sich noch stellen müssen.

Fazit:

Ich denke, wer die ersten beiden Talon Bände mochte, der wird auch an diesem dritten Band seine Freude haben. Wir haben Liebe, Aktion, Freundschaft und sehr viel Spannung. Alles in allem ein sehr gut gelungener dritter Band.

Vielen Dank an den Heyne fliegt Verlag für das Rezensionsexemplar!

Weitere Bände der Reihe:

talon talon

 
Originaltitel: Soldier :: Aus dem Amerikanischen von Charlotte Lungstrass-Kapfer :: Originalverlag: Harlequin Teen :: Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 480 Seiten :: Erschienen: 31.10.2016:: ISBN: 978-3-453-26972-9 :: € 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis) :: Verlag: Heyne fliegt

Hier geht es zu meiner Rezension zu Band 1

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:: Rezension :: London von Christoph Marzi

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Marzis Romane sind für mich ja immer die perfekten Herbst- Winterbücher. Und auch London passt super in diese Zeit, denn es spielt im Winter. es ist kalt, die Luft riecht nach Schnee und in den Häusern sind die Kamine bereits angefeuert.

Wie schon die anderen Romane von Christoph Marzi, ist auch London sehr besonders, fast schon poetisch geschrieben. Ich mag diesen Schreibstil sehr gerne, daher mochte ich London bereits ab der ersten Seite.

London ist der 5. Band der Uralten Metropole. Ich muss zugeben, dass ich selbst nur die ersten beiden Bände (Lycidas und Lilith) gelesen habe. Aber auch ohne die andren Bücher zu kennen, kann man London gut lesen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mir irgendetwas fehlt, weil ich Somnia und Lumen nicht gelesen habe.

Emily Laing ist in London kein kleines Mädchen mehr, sondern eine junge Frau von 24 Jahren. Als sie Cambridge besucht und wieder zurück nach London möchte, steht sie am Bahnhof und es gibt plötzlich keinen Zug mehr dorthin. Schlimmer noch, niemand scheint je von einer Stadt Namens London gehört zu haben, nicht einmal Google. Und auch ihre Freunde in London sind telefonisch nicht mehr erreichbar. Zwei mysteriöse alte Damen lesen Emily auf und singen sie praktisch zurück in die verschwundene Stadt. Sie steht auf einmal wieder in London am Bahnhof und trifft dort auf das Waisenmädchen Piccadilly Mayfair. Sie ist, genau wie Emily damals in Lycidas, als Wittgenstein sie fand, verängstigt. Und es gibt noch eine Gemeinsamkeit, denn auch Piccadilly kann mit Ratten sprechen. Ansonsten scheint zunächst in der Stadt der Schornsteine alles wie immer zu sein. Niemand glaubt, dass London je verschwunden war. Doch irgendetwas ist passiert, denn während Emilys Abwesenheit, ist ein Zug spurlos verschwunden und auch die Flüsse fließen in die falsche Richtung.

Was passiert ist und was das Ganze mit Piccadilly zu tun hat, dass müsst ihr natürlich selbst lesen.  Ich kann nur sagen, dass ich London von Anfang an sehr mochte. Ich mochte es, die bekannten Figuren wie z.B. Wittgenstein, Micklewhite, Aurora, Mina und das Irrlicht Dinsdale noch einmal zu treffen und in die Stadt unter der Stadt zu reisen. In die Uralte Metropole in der nicht nur freundliche Gestalten, sondern vor allem dunkle und fiese Kreaturen ihr Unwesen treiben.

Marzi webt ein paar historische Fakten in seine fantastische Geschichte und so lernt man ganz nebenbei auch noch das etwas über London.

“ ‚Wir alle‘, antwortete Wittgenstein, ‚vergessen die wirklich schlimmen Dinge im Leben. Nur so können wir weiterleben‘.“

Manchmal werden Marzis Geschichten ja im Verlauf etwas zu abgedreht, so dass man als Leser am Ende nicht mehr so recht weiß, ob man das nun mochte oder eher nicht.

London mochte ich! Sowohl den Schreibstil, als auch die Geschichte! London ist märchenhaft, fantastisch und irgendwie magisch.

„Bitter und nach Trauer, ja, genau so hatte der Tee geschmeckt, wie Schmerzen, die jemand erhitzt hatte, wie Feuer, das Lachen verbrennt.“

Fazit:

Man kann sich hineinfallen lassen, in die Welt von Emily Laing. Man begleitet sie in die Stadt unter der Stadt, in die Uralte Metropole. Man löst mit ihr im tiefsten Winter das Rätsel rund um Londons Verschwinden. Dabei trifft man auf ziemlich viele fantastische Wesen, die mal netter, mal weniger nett sind! London ist ein richtig tolles Buch und eins meiner Lesehighlights 2016!

Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

London :: Christoph Marzi :: Paperback, Klappenbroschur, 704 Seiten :: ISBN: 978-3-453-31665-2 :: € 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis) ::Verlag: Heyne :: Erschienen: 12.09.2016

 

::Serientipp:: Shadowhunters auf Netflix

Nachdem ich Euch ja hier bereits von meiner Pretty Little Liars Sucht erzählt habe, gibt es heute einen weiteren Serientipp! Ich schaue nämlich gerade Shadowhunters auf Netflix. Shadowhunters ist die Serie zu Cassandra Clares Buchreihe Die Chroniken der Unterwelt . Ich finde den Cast der Serie richtig gut und ich bin total angefixt.

shadowhunters

Es geht um die 18 jährige Clary Fray, die in einem Club auf drei Shadowhunters trifft und kurz darauf einen Mord beobachtet. Doch sie ist die Einzige, die dies sehen kann. Kurz darauf wird ihre Mutter entführt. Sie soll einen sehr mächtigen, magischen Kelch besitzen, hinter dem nun, die gesamte Unterwelt her ist.Da Clary anscheinend Shadowhunterblut in sich trägt, zeigen ihr die drei Shadowhunters Jace Wayland, Alec und Isabelle Lightwood die Parallelwelt und machen sich mit ihr gemeinsam auf die Suche nach ihrer Mutter und dem Kelch.

Ich bin gerade bei Folge 4, bisher sind 9 Folgen auf Netflix verfügbar. 13 Folgen hat die erste Staffel. Jeden Mittwoch gibt es eine neue Folge!

Wenn ihr, so wie ich die Bücher von Cassandra Clare mochtet, dann solltet ihr unbedingt mal in die Serie rein schauen. Ich finde, dass sie, zumindest bisher, sehr dicht am Buch ist. Die Serie gefällt mir schon jetzt besser, als der Film, der 2013 grandios gefloppt ist. Das war auch ein Grund, für die Produktionsfirma, keinen 2. Film zu produzieren, sondern die Geschichte als Serie zu verfilmen. Eine Fortsetzung auf der Kinoleinwand, wird es demnach wohl nicht geben. Darum hoffe ich sehr, dass die Serie so gut weiter geht, wie sie begonnen hat und wir noch viele bewegte Shadowhuntersbilder sehen dürfen.

Kennt ihr die Serie? Wie gefällt sie Euch?

 

:: Rezi :: Talon Drachenzeit von Julie Kagawa

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  • Titel: Talon Drachenzeit
  • Originaltitel: Talon’s Chosen – The Talon Saga Book 1
  • Autor: Julie Kagawa
  • Aus dem Amerikanischen von Charlotte Lungstrass-Kapfer
  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 05.10.2015
  • Verlag : Heyne fliegt
  • ISBN: 9783453269705
  • Fester Einband 560 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • € 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Darum geht´s:

Strand, Meer, Partys – einen herrlichen Sommer lang darf Ember Hill das Leben eines ganz gewöhnlichen kalifornischen Mädchens leben! Danach muss sie in die strenge Welt des Talon-Ordens zurückkehren – und kämpfen. Denn Ember verbirgt ein unglaubliches Geheimnis: Sie ist ein Drache in Menschengestalt, auserwählt, um gegen die Todfeinde der Drachen, die Krieger des Geheimordens St. Georg, zu kämpfen.

Garret ist einer jener Krieger, und er hat Ember sofort als Gefahr erkannt. Doch je näher er ihr kommt, umso mehr entflammt er für das ebenso schöne wie mutige Mädchen. Und plötzlich stellt er alles, was er je über Drachen gelernt hat, infrage …

Quelle: Heyne fliegt

Meine Meinung:

In Talon – Drachenzeit geht es um den Jungdrachen Ember Hill, die mit ihrem Zwillingsbruder Dante einen Sommer lang als Mensch leben darf. Danach müssen sie wieder in den Schoß des strengen Talon Orden zurückkehren. Sie sollen Erfahrung als Mensch sammeln und lernen sich anzupassen und unerkannt zu bleiben, denn die Menschen mögen Drachen nicht. Der Sankt Georgs Orden bekämpft sie sogar, darum ist es extrem wichtig in der menschlichen Gestalt und somit unerkannt zu bleiben.

Ich mochte es, eine Geschichte über Drachen zu lesen, die in menschlicher Gestalt auftreten. Klar, irgendwie ist es bei Fantasiewesen in menschlicher Gestalt immer das Gleiche. Egal ob Vampir, Werwolf, Alien oder Fee. Sie versuchen ihre Identität vor den Menschen geheim zu halten und sich anzupassen. So war es auch bei Ember und Dante. Trotzdem hat mir diese Art von Fabelwesen noch in meiner Literarischen Sammlung gefehlt und auch den Gegenspieler, den Sankt Georgs Orden, der Jagd auf Drachen macht, hat Julie Kagawa meiner Meinung nach sehr gut beschrieben. Garret ist Mitglied des Ordens und er wittert an Ember sofort Drachenzüge. Und so gerät Ember ohne es zu wissen, immer wieder in brenzlige Situationen, da sie viel mit Garret unternimmt. Dumm für Garret ist, dass er sich nach und nach in Ember verliebt. Auch das ist natürlich nicht neu. Stories in denen sich Erzfeinde verlieben kennen wir wohl alle. Trotzdem hat mir Julie Kagawas Version dieser Hass-Liebe gut gefallen und die Zerrissenheit mit der Garret kämpft kommt sehr gut rüber.

Als weitere wichtige Figur in der Geschichte lernen wir den Drachen Riley kennen. Er hat sich von Talon gelöst und lebt nun als Mensch. Gejagt wird es nun sowohl vom Sankt Georgs Orden, als auch von Talon. Denn wer Talon den Rücken kehrt, der ist automatisch ein Feind. Auch Riley erkennt in Ember sofort den Drachen und versucht sie auf seine Seite zu ziehen. Hier gibt es noch ordentlich Potential für die weiteren Teile der Reihe.

Wer schon ein paar Bücher von Julie Kagawa kennt, der weiß, dass ihr Stil einfach toll ist. Man kann die Bücher einfach super Lesen und die Fantasywelt, die sie erschafft sowie ihre Bewohner und alle dazugehörigen Elemente, werden einfach perfekt rübergebracht. Außerdem bekommt man beim lesen des Buches ein richtig gutes Sommerfeeling. Wenn man sich also aus dem grauen, tristen und kalten Regenwetter einfach mal weg lesen will, dann ist dieses Buch genau das Richtige. Ich freue mich schon sehr auf Band 2 Talon – Drachenherz, der am 11.01.2016 erscheint. Einen Stern ziehe ich ab, da das Buch in der Mitte ein paar Längen hatte, die meiner Meinung nach nicht hätten sein müssen.

Fazit:

Mir hat der Auftakt von Julie Kagawas neuen Jugendbuchreihe sehr gut gefallen. Ich mochte die Charaktere und ich mochte wie die Autorin die fantastischen Elemente in die die reale Welt bringt. Sommer, Sonne, Party, Verlieben und Gefühle, die nicht sein dürfen. Ein perfektes „Sommer-Jugend-Fantasybuch“. Alle, die die Plötzlich Fee Reihe mochten, werden bestimmt auch mit Talon ihre Freude haben.

4sterne

Vielen Dank an Heyne fliegt für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

|Rezension|Dark Wonderland von A.G. Howard

9783570163191_CoverDark Wonderland

Autor: Anita Grace Howard
Originaltitel: Splintered
Genre: Jugendbuch (Fantasy)
Seiten: 464
vom Verlag empfohlenes Lesealter: 14 Jahre
Verlag: cbt (November 2014)
Reihe: Teil 1 von 3

Darum geht´s:
Allysa ist die UrUrUr Enkelin von Alice Liddell, dem Mädchen, das vor vielen Jahren in den Kaninchenbau und somit direkt ins Wunderland gefallen ist. Seitdem sind die Liddell Frauen verflucht. Allysas Mutter Alison, sitzt bereits in der Psychiatrie und Allysa ist auf dem besten Weg dorthin, denn sie hört bereits Blumen und Insekten sprechen. Um den Fluch aufzuheben bleibt Allysa nichts anderes übrig, als ebenfalls ins Wunderland zu gehen, in dem nichts mehr ist, wie es einmal war.

Meine Meinung:

Ansprechend war für mich zunächst natürlich das tolle Cover auf dem Allysa zu sehen ist. Mit ihren grünen Augen und ihren wilden blonden Locken in dem sich jede Menge Blumen und Insekten tummeln, macht mich das Cover neugierig auf den Inhalt. Ein Blick auf den Klappentext und es ist um mich geschehen. Die Idee ein düsteres Wunderland zu erschaffen ist nicht neu (ich hatte so etwas bereits bei Alice im Zombieland erwartet. Was dann aber Meiner Meinung nach total daneben ging – meine Rezi – ). Trotzdem liebe ich solche Adaptionen und so stürze ich mich, wie einst Alice, Hals über Kopf in das Märchen von A.G. Howard.

Dark Wonderland beginnt vielversprechend und ich hatte zu Beginn das Gefühl, dass es die ganz große Liebe werden könnte, zwischen mir und dieser Geschichte. Allysa ist eine coole und mutige Protagonistin, die Skaten liebt und sehr selbstbewusst auftritt. Leider ist genau das oft ihr Problem wenn es um Jungs geht. Sie ist für alle einfach nur die beste Freundin und nicht das Mädchen, das man küssen möchte.

Als Allysa durch einen Riss im Spiegel ins Wunderland geht, begleitet sie ihr Schwarm und bester Freund Jeb. Und die Beiden stellen schnell fest, dass das Wunderland nicht mehr das ist, was es zu Alice Zeiten einmal war bzw. vielleicht hat die Schilderung der kleinen Alice nie der realen Wunderlandwelt entsprochen. Das Wunderland ist düster und unheimlich und Morpheus hat sich mittlerweile von einer Raupe in einen Schmetterlingsmenschen verwandelt. Morpheus hat eine besondere Beziehung zu Allysa, die ich nicht wirklich verstanden habe. Er kommt ihr bekannt vor, da er sie anscheinend bereits vor Jahren in ihrer Träumen besucht hat. Leider konnte ich mit Morpheus und seiner Beziehung zu Allysa so gar nichts anfangen. Der Schmetterlingsmensch war für mich zu absurd und zu undurchschaubar und er wollte nicht so recht in meinen Kopf.

Und so entsteht eine zu gewollte Dreiecksbeziehung, die aus meiner Sicht überhaupt nicht notwendig, wenn nicht sogar überflüssig war.

Leider fand ich auch, dass die fantastische, dunkle Wunderlandwelt, die mich zu Beginn so fasziniert hat, irgendwo ab der Hälfte nicht mehr attraktiv und viel zu abstrakt wurde. Ich langeweilte mich und die Geschehnisse kamen mir vor, wie eine Aufzählung von alle Stationen, die auch Alice durchlaufen hat, nur eben düsterer.

Fazit:

Dark Wonderland ist der 1. Teil einer Trilogie, die ich wahrscheinlich nicht weiter verfolgen werde. Der Anfang war toll, weil wir auf viele altbekannte und geliebte Wunderland Figuren treffen. Die Adaption der Caroll Story scheint zunächst, mit viel dunkler Fantasie und schaurigen Weiterentwicklungen altbekannter Figuren, gelungen. Leider konnte mich Dark Wonderland dann am Ende nicht überzeugen, da ich mich irgendwo bei der Hälfte einfach nicht mehr abgeholt fühlte und trotz der tollen Idee, sehr, sehr gelangweilt habe. Schade!

Reiheninfo:

Band 1: Dark Wonderland (Originaltitel: Splintered)
Band 1,5: The Moth in the Mirror
Band 2: Ensnared
Band 3: Unhinged

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