//Buchvorstellung// Lucinda Riley – Die Perlenschwester

perlenschwester

In Die Perlenschwester, erfahren wir mehr über CeCe, die wir ja bereits aus den 3 vorherigen Bänden kennen. Worum es in der Reihe rund um die D’Aplièse Schwestern geht, die nach dem Tod ihres Vaters auf der Suche nach ihrer Familiengschichte sind, erfahrt ihr im ersten Teil: Die sieben Schwestern.

Dies ist der 4. Band der Reihe und man spoilert sich nicht, wirklich da jeder Band in sich abgeschlossn ist, aber man sollte die Bücher meiner Meinung nach schon in der „richtigen Reihenfolge“ (siehe unten) lesen.

Inhalt:

Um ihrer Familiengeschichte zu erforschen, fliegt CeCe nach ihrem Thailand Zwischenstopp, bei dem sie einen Mann namens Ace kennenlernt und in den sie sich sogar ein wenig verliebt, weiter nach Broome in Australien. Broome gilt als Zentrum der Perlenindustrie im Norden Westaustraliens. Broome ist asiatisch geprägt und bei einer Aborigine-Familie erfährt CeCe mehr über ihre Wurzeln und auf eher unangenehme Weise auch mehr über Ace.

Der zweite Zeitstrahl spielt im Jahr 1906. Wir lernen Kathrin (Katty) McBride kennen. Tochter eines schottischen Pfarrers, die von ihrem Vater als Zofe von Mrs. Mc Crombie (einer wohlhabenden, extravaganten, der Kirche wohlgesonnenen Dame mittleren Alters) nach Australien geschickt. Katty fühlt sich als lebende Opfergabe, und nicht nur das, denn in Australien angekommen, erfährt sie eine Menge unangenehmer Dinge über ihren Vater, die ihr lieber erspart geblieben wären.

Zudem verliebt sich der älteste Sohn ihrer Gastfamilie, Andrew Mercer in sie und macht ihr nur wenige Wochen später einen Heiratsantrag. Eigentlich hat Katty sich bereits in Andrews Zwillingsbruder, den draufgängerischen Dummond verliebt, doch in der Zeit, in der Katty lebt, interessiert die Meinung und der Wille einer jungen Frau noch relativ wenig und so heiratet Katty Andrew und baut sich ein Leben mit ihm in Broome auf, wo Andrew in den Fußstapfen seines Vaters, der Perlenfischerei nachgeht. Aber es geht um viel mehr, als um diese Familiengeschichte, denn es geht um Freundschaft, Rassentrennung, Verlust und Missionare.

Wie Katty mit CeCe in Verbindung steht, das müsst ihr selbst herausfinden. Glaubt mir es ist anders als ihr denkt 🙂

Ich hatte mit Die Perlenschwester extrem viel Spaß. Es ist meiner Meinung nach das beste Buch der Reihe! Das liegt zum einen an dem Setting, denn ich fand das alte Australien genauso toll, wie das heutige Thailand. Lucinda Riley hat es geschafft, Tiere, Landschaft und auch die dort herrschenden Ansichten perfekt zu transportieren.

Ich mochte die Geschichte rund um Katty sehr gerne und auch CeCe, die mir im letzten Band (Die Schattenschwester) noch recht unsympathisch war, fand ich einen sehr interessanten Charakter.

Fazit:

Mein Favorit der Sieben Schwestern Reihe. Perfektes Setting, perfekte Story, super geschrieben! Ein echter Pageturner. Wenn ihr Familiengeschichten, die auf zwei Zeitebenen spielen mögt, dann seid ihr mit der Perlenschwester sehr gut beraten.

5sterne

Vielen Dank an den Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar!

Aus dem Englischen von Sonja Hauser :: Originaltitel: The Pearl Sister :: Originalverlag: Macmillan :: Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 608 Seiten :: ISBN: 978-3-442-31445-4 :: € 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis) :: Verlag: Goldmann :: Erschienen: 30.10.2017

Meine Meinung zu den anderen Bänden der Reihe findet ihr hier:

Die sieben Schwestern

Die Sturmschwester

Die Schattenschwester

 

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// Rezension // Der verbotene Liebesbrief von Lucinda Riley

:: Rezensionsexemplar ::

Der verbotene Liebesbrief von Lucinda Riley

Aus dem Englischen von Ursula Wulfekamp
Originaltitel: Seeing Double
Taschenbuch, Klappenbroschur, 704 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48406-5
€ 10,99 [D] | € 11,30 [A] | CHF 15,50* (* empfohlener Verkaufspreis)
Verlag: Goldmann
Erschienen: 18.09.2017

Meine Meinung

Wie ich in meiner letzten Rezension hier bereits erwähnt habe, war es bei Lucinda Riley und mir, Liebe auf den „zweiten Blick“.  In ihrem neuen Roman „Der verbotene Liebesbrief“ schreibt Lucinda Riley ungewohnt spannend, ja schon fast krimimäßig, wohingegen ihre vorherigen Romane eher ruhige Erzählungen sind.

Es geht in „Der verbotene Liebesbrief“ um die junge Journalistin Joanna, die auf die Beerdigung des Schauspielers Sir James Harrison in London geschickt wird um über diese zu berichten. Dort trifft sie auf eine alte Dame, die fast einen Herzinfarkt erleidet und die Joanna notgedrungen nach Hause begleitet.  Diese alte Dame ist etwas skurill, sie wohnt inmitten von Teekisten und sie verhält sich extrem seltsam. Joanna fährt verwirrt zurück zur Trauerfeier. Doch die alte Dame, lässt nicht locker, sie schickt Joanna einen Brief und bittet sie eindrinlich darum, sich mit ihr zu treffen und einer Geschichte über Sir James Harrison nachzugehen. Doch als Joanna sich mit der alten Dame treffen möchte, ist diese bereits tot und es sieht nicht so aus, als wäre sie eines natürlichen Todes gestorben.

Hier beginnt die Story und wir begleiten Joanna dabei, wie sie ein lang gehegtes Geheimnis rund um Sir James Harrison auf zu decken versucht. Hierbei lernt sie die Enkel von Sir James kennen, Marcus und Zoe, die Joanna sofort sympathisch sind.

Anderes als sonst, bewegt sich die Autorin in diesem Roman nicht auf zwei Zeitebenen. Wir bleiben in der Gegenwart (bzw. 1996 denn das Buch ist bereits in den 90ern geschrieben worden), was der Geschichte aber keinen Abbruch getan hat. Im Gegenteil, ich fand es super spannend nicht zu wissen, wie sich alles genau zugetragen hat. Wir Leser bekommen nur die Details, die Joanna auch bekommt und wir sind ebenso entsetzt, überrascht und verängstigt.

Das Buch hat 649 Seiten und ist ein richtig dicker Klopper, doch dank des lockeren Stils von Riley liest es sich in einem Rutsch weg. Hinzu kommt, dass ich die Story super spannend fand. Das Ende war ein bisschen sehr „rosa Blümchen mäßig“und ich finde, dass es das Buch nicht unbedingt gebraucht hätte, aber es ist ein Buch von Lucinda Riley und nicht von Stephen King oder George R.R. Martin und ich denke, dass viele Riley-Leser, genau dieses Ende auch fordern würden.

Vielen Dank an den Goldmann Verlag für die Bereitsstellung des Reszensionsexemplars.

:: Rezension :: Die Schattenschwester von Lucinda Riley – Hörbuch –

Die Schattenschwester von Lucinda RileyIch gebe zu, dass ich mich ziemlich schwer damit tue, die richtigen Worte für diese Rezension zu finden. Lucinda Riley und ich, wir hatten einen ziemlich holprigen Start. Mein erstes Buch von ihr, das Orchideenhaus hat mir überhaupt nicht gefallen. Die Mitternachtsrose hingegen fand ich grandios und ist eins der absoluten Highlight Bücher für mich geworden. Auch Die Sieben Schwestern – der Auftakt dieser Reihe – war für mich ein Lesevergnügen. Der zweite Band, Die Sturmschwester war für mich ebenfalls ein ziemlich gutes Buch und darum habe ich mich auch sehr auf Die Schattenschwester gefreut.

Leider war dieses Buch für mich so gar nicht packend. Ich habe immer wieder pausiert, wieder rein gehört und wieder pausiert. Und ich glaube, dass das größtenteils am Hörbuch lag. Ich fand die Sprecherin Bettina Kurth hier überhaupt nicht passend und sie hat so einschläfernd gelesen, dass mir die Story insgesamt einfach ziemlich lahm vorkam. Auch der Part in der Vergangenheit, der hier – wie bereits in den vorangegangenen Bänden – von Oliver Siebeck gesprochen wird, hat mich dieses Mal ziemlich eingeschläfert. Ich habe mich mehrere Monate (!!!) mit dem Hörbuch herumgeschlagen und habe das Buch dann letztendlich als Ebook zu Ende gelesen. Hier waren die Figuren dann für mich auch greifbarer und im Endeffekt glaube ich, dass die Geschichte an sich gar nicht so lahm war. Sondern einfach nur das Erzähltempo für mich einfach nicht passte.

Aber worum geht es überhaupt? Das Buch handelt von Star d’Aplièse, die Schwester, die etwas introvertierter ist und ihre eigenen Bedürfnisse immer hinten anstellt. Sie ist immer für ihre Schwestern da, vernachlässigt sich selbst und ihr Leben dadurch allerdings enorm. Star bekommt von ihrem verstorbenen Vater, wie alle anderen  Schwestern, einen Hinweis auf ihre Herkunft. Diese führt sie zunächst in eine Buchhandlung nach London und von dort zu Flora ins Lake District im Jahr 1909.

Das Setting hat mir auch in diesem Buch, wieder ziemlich gut gefallen. Allerdings konnte mich die Geschichte rund um Flora nicht mitreißen.  keswick-1873663_960_720

Quelle: pixabay

Das klingt jetzt alles nach einem ziemlichen Flop und das gilt für das Hörbuch letztendlich auch.

Das Ende, welches ich dann ja gelesen habe, fand ich allerdings ziemlich gut. Darum landet die Schattenschwester dann doch noch bei 3 Sternen, und ich glaube, daran ist eigentlich nur das Hörbuch schuld. Das nächste Lucinda Riley Buch werde ich auf jeden Fall wieder lesen und ich hoffe, dass es dann wieder ein Highlight wird.

Vielen Dank für den Hörverlag für das Rezensionsexempar!

Übersetzt von Sonja Hauser // Originalverlag: Goldmann HC // Hörbuch MP3-CD (gekürzt), 2 CDs, Laufzeit: 975 Minuten // Erschienen: 14.11.2016 //  ISBN: 978-3-8445-2313-3 // € 19,99 [D]* | € 22,50 [A]* | CHF 28,50* (* empfohlener Verkaufspreis) // Verlag: der Hörverlag

 

:: Rezension :: Das Leuchten meiner Welt von Sophia Khan

das leuchten meiner Welt

Worum geht´s:

In Das Leuchten meiner Welt geht es um Irenie, deren Kindheit mit neun Jahren endet. Nämlich an dem Tag, an dem ihre Mutter Yasmeen nicht mehr nach Hause kommt. Ihr Vater erklärt ihr nichts und das Thema wird einfach totgeschwiegen. Doch nach 5 Jahren, findet Irenie eine Kiste mit Briefen, die Yasmeen gehören. Irenie wird sofort klar, dass ihre Mutter tot sein muss, denn wenn sie noch leben würde, dann hätte sie diese Kiste bei sich. Es sind Briefe von Ahmed und Irenie macht sich auf die Suche, nach Spuren. Spuren, die sie nach Pakistan führen, Spuren, die ihr vielleicht helfen können zu verstehen, was damals passiert ist.

Meine Meinung:

Angesprochen hat mich zunächst das wunderschöne Cover. Aber auch Titel und Inhalt klangen vielversprechend. Ich dachte, dieses Buch geht so in die Richtung Lucinda Riley oder Kate Morton… Also ein Familiengeheimnis, dass es aufzulösen gilt und das auf zwei Zielebenen spielt. Aber ganz so war es dann leider doch nicht. Ich bin mit diesem Buch lange Zeit gar nicht klar gekommen. Das Buch enthält 2 Teile, nämlich den 1., der in Amerika spielt und den 2. der in Pakistan spielt. In Pakistan erfährt Irenie mehr über Ahmed und Yasmeen.

„Ich stelle mir gern vor, dass sie glücklich waren, im siebten Himmel, doch wenn ich realistisch bin, frage ich mich, wie glücklich man während eines kleinen Stücks gestohlener Zeit sein kann.“

Der Schreibstil ist sehr speziell aber gleichzeitig auch wunderschön. Die Figuren allerdings, waren für mich einfach kaum zu händeln… Ich konnte mich in keinen so wirklich hineinversetzen. Irenie hat in ihrer Kindheit viel mitgemacht, denn selbst als ihre Mutter noch da war, waren die drei nie eine glückliche Familie. Yasmeen ertränkte ihr Unglück nicht selten in Alkohol und leidete an Depressionen. Und auch James, Irenies Vater, ist ein sehr spezieller Charakter. Er war eifersüchtig, auf die Beziehung zwischen Mutter und Tochter und er konnte selbst nie ein wirklicher Vater für Irenie sein. Ich mochte Irenie und auch James trotz der Schicksalsschläge nicht und ich konnte mich auch in keinen der beiden Figuren hineinfühlen. Das hat mir das Lesen extrem erschwert und die Lust, in diesem Buch zu lesen, wurde durch diesen Umstand stark gedrosselt.

„Ich mag es nicht zu erkennen, wie wenig ich weiß. Alte Gardinen haben eine Geschichte, in ihnen steckt der Staub unseres Lebens. Wir erschaffen unsere Umgebung, und sie erschafft uns.“

Fazit:

Im Grunde ist Das Leuchten meiner Welt eine sehr schöne aber auch traurige Geschichte über Liebe und Familie. Trotzdem gibt es meiner Meinung nach Bücher in diesem Genre, die einfach fesselnder sind. Die schöner geschrieben sind und die positivere Charaktere zu bieten hat. Alles in allem ein 3-4 Sterne Buch.

Vielen Dank an den Diana Verlag für das Rezensionsexemplar!

Titel: Das Leuchten meiner Welt :: Aut0r: Sophia Khan :: Verlag: Diana :: Erschienen: 13.06.2016 :: Aus dem Englischen von Gabriele Weber-Jaric ::  Originaltitel: Yasmeen :: Originalverlag: Harper Collins India :: Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm :: ISBN: 978-3-453-35896-6 :: € 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

 

:: Rezension :: Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder andren Feind

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Moerder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind von Jonas Jonasson

Was für ein Titel! Aber diese ellenlangen Buchtitel sind ja bereits Markenzeichen von Jonas Jonassons. Mit seinem ersten Buch: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, hat er für mich ein absolutes Jahreshighlight 2012 geschrieben. Sein Buch – Die Analphabetin, die rechnen konnte – hingegen, war leider eine echte Enttäuschung. Das lag vielleicht auch daran, dass meine Erwartungen so hoch waren. Leider, leider und das obwohl ich meine Erwartungen schon heruntergeschraubt habe, war Mörder Anders… noch viel, viel schlechter als die Die Analphabetin…

Aber worum geht´s in dem Buch überhaupt? Es geht um den Rezeptionisten Per Persson, der gemeinsam mit der abtrünnigen Pfarrerin Johanna Kjellander und dem gerade frisch aus der Haft entlassenen Mörder Anders eine Körperverletzungsagentur gründet.

Doch die Pläne des ungewöhnlichen Trios, mit dem Geschäft der Körperverletzungen reich zu werden, werden jäh zerschlagen, als Mörder Anders beschließt fromm zu werden. Die Pfarrerin Johanna, die nur Pfarrerin ist, weil ihr Vater dies so wollte, versucht ihn nun mit allen Mitteln davon zu überzeugen, dass fromm  werden der falsche Weg ist… Natürlich nur, damit sie weiter Geld verdienen. Doch der Mörder möchte niemanden mehr verletzen und so nehmen der Rezeptionist und die Pfarrerin weiter fleißig Aufträge an, die niemand ausführt und verschwinden dann mit ihrem Geld. Die gesamte Schwedische Unterwelt, ist natürlich nun hinter ihnen her, denn sie haben ja Geld gezahlt und keine „Leistung“ erhalten. Den frommen Mörder Anders nutzten wollen die beiden Geschäftsleute Per und Johanna aber weiter als Einnahmequelle nutzen und so gründen sie die Mörder Anders Kirche, um auch hier den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen

Ich fand den Schreibstil sehr anstrengend und vor allem hat mich extrem genervt, dass Jonas Jonasson sich ständig wiederholt… Ich weiß nicht wie oft er auf einer Seite, Rezeptionist und Pfarrerin schreibt. Ich finde auch, dass man merkt, das der Autor hier lustig sein wollte. Und dass macht die ganze Sache sehr verkrampft und sehr gewollt. Ich fand weder den Schreibstil, noch die Situationen in die die drei kommen lustig. Mir hat die St0ry nicht gefallen, es fließt alles so vor sich hin ohne Spannungsbogen und ohne Charme.

Fazit:

Nee, das war nichts! Ich hatte beim Lesen des Buches überhaupt keinen Spaß. Der witzige, leichte Schreibstil, der mir beim Hundertjährigen… noch so gut gefallen hat, war hier einfach nur nervig,platt und holprig. Ich hatte dauernd das Gefühl, dass der Autor krampfhaft lustig sein möchte… Mörder Anders… war leider für mich ein absoluter Flop und damit auch vorerst das letzte Buch von Jonas Jonasson, das auf meiner Leselotte landet. Schade!

Vielen Dank an carl´s Books für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Titel: Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind :: Autor: Jonas Jonasson :: Aus dem Schwedischen von Wibke Kuhn :: Verlag: carl’s books :: Erschienen: 07.04.2016 :: Originaltitel: Mördar-Anders och hans vänner (samt en och annan ovän) ::  Originalverlag: Piratförlaget, Stockholm 2015 :: Gebundenes Buch, Pappband mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm :: ISBN: 978-3-570-58562-7 :: € 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)