Best Body Plan von Anna Lewandowska

Best Body Plan von Anna LewandowskaZunächst fällt dem Leser das Cover von Best Body Plan ins Auge, denn es ziert ein Bild der Autorin auf dem sie mega gut in Form ist. Anna Lewandowska ist die Frau des Profi Fußballspieler Robert Lewandowki, aber sie ist mehr als nur „Spielerfrau“, sie gewann 2013 Gold mit der polnischen Nationalmannschaft, bei der Fudokan-Karate-WM in Prag. Die Profi Karatekämpferin ist außerdem Fitnesstrainerin und schreibt den Blog „Healthy Plan by Ann“.

Ihr Konzept zum Best Body besteht aus 3 Säulen und ähnelt in seinen Grundzügen der M.A.R.K. Formel. Es geht um 1. Gesunde Ernährung, 2. Inneres Gleichgewicht und 3. Sport.

Ich selbst bin kein Fan, von vorgefertigten Ernährungs- und Fitnessplänen. Ich mag Flexibilität, sowohl beim Sport als auch auf dem Teller und ich mag Kohlenhydrate. Ich könnte mir nicht vorstellen, über einen längeren Zeitraum Low Carb zu essen. Best Body Plan, schließt Kohlenhydrate zum Glück nicht aus 🙂 Aber wie genau sieht Annas Konzept aus?

Der 1. Teil, die Ernährung nimmt den größten Part des Buches in Anspruch, nämlich knapp 200 Seiten. Diese sind voll mit einer Menge Hintergrundwissen zu Makro- (Kohlenhydrate, Fett und Protein) und Mikronährstoffen (Vitaminen und Mineralstoffen). Wie diese Stoffe in unserem Körper wirken, wie sie uns beim Abnehmen helfen und was wir essen sollten um optimal versorgt zu sein. Hinzu kommen 70 schlank Rezepte mit sehr ansehnlichen Fotos. Die dazu auch noch saisonal angeordnet sind, sprich: Kohl im Winter, Wassermelone im Sommer und Kürbis im November. Durch die wirklich tollen Foodpics, bekommt man selbst auf einen schnöden Graupensalat richtig Lust 🙂

Wie bereits erwähnt, vertritt Anna keine Low Carb Philosophie, sondern eher die, dass Kohlenhydrate in der ersten Tageshälfte gegessen werden sollten und Proteinreiche in der zweiten. Außerdem ist sie Fan davon alle 2-4 Stunden etwas zu essen um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Fertigprodukte und Zucker, stehen (wie bei den meisten Abnehmprogrammen) nicht auf ihrem Plan, dafür gibt es eine bunte Auswahl an frischen natürlichen Produkten (Obst und Gemüse) das möglichst saisonal auf dem Teller landen sollte sein sollte. Kuhmilchprodukte, Weizen und Salz sollten nur eingeschränkt verwendet werden.

Meine Favoriten sind das Hirse-Porrigde für den Winter, die Kürbissuppe mit Kokosnuss und Orange und natürlich Tagliatelle mit Spinat, Feta und Walnüssen. Wer ein Gefühl dafür bekommen möchte, wie die Rezepte so ungefähr aussehen, der sollte unbedingt mal auf ihrem Blog vorbeischauen, da bekommt ihr schon einen guten Einblick in Annas „Geschmack“.

Einen überschaubaren Teil nimmt die Säule 2. Inneres Gleichgewicht ein. Nämlich nur 4 Seiten… Hier hätte ich mir tatsächlich etwas mehr gewünscht.

Der 3. Teil, ist der Sportteil. Hier erzählt Anna natürlich auch kurz vom Karate, aber der Sportpart beinhaltet noch viel mehr. Anna gibt Motivationstipps, sie erklärt die Unterschiede zwischen den verschiedenen Trainingsarten. Aerobes Training, Anaerobes Training, Functional Training, Intervalltraining und Tabata. Für alle, die sich mit Sport und Fitness beschäftigen ist das vielleicht nichts Neues, aber für alle, die gerade erst damit beginnen, einen fitteren und gesünderen Weg einzuschlagen, sind diese Dinge sicher sehr hilfreich. Der Sport Part bietet 3 Workout Pläne, die entweder mit einem Medizinball, mit Hanteln oder mit dem eigenen Körpergewicht durchgeführt werden. Alle Workouts sind natürlich mit Fotos und einer ausführlichen Erklärung der Übungen versehen. Der letzte Teil im Sport Kapitel beschäftigt sich mit dem Laufen, denn ähnlich wie Mark Maslow (und viele andere), setzt auch Anna auf die Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining.

Als Resümee bekommen wir Annas Prinzipien noch einmal auf 6 Seiten zusammengefasst, was ich sehr hilfreich finde, wenn man noch mal schnell etwas nachschauen möchte.

Fazit:

Anna Lewandowska, hat das Konzept Healthy Living, Gesunde Ernährung, Abnehmen, fitter und schlanker werden, wie auch immer man es betiteln möchte, natürlich nicht neu erfunden. Die Erkenntnisse in diesem Buch sind nicht revolutionär. Und für alle, die sich bereits etwas mit dem Thema Bodybuilding oder Abnehmen beschäftigt haben, ist hier sicher nicht viel Neues dabei, aber das Buch hat einen ganz klaren Vorteil: Es ist wunderschön! (Hier bekommt ihr einen Einblick ins Buch und könnt Euch selbst davon überzeugen) Das Wissen in diesesm Buch, ist meiner Meinung nach sehr gut zusammengetragen, in einen perfekten Rahmen gebracht und mit ganz vielen tollen Bildern versehen worden. Annas Fotos sind toll anzuschauen und jeder, der vielleicht gerade erst damit anfängt, sein Leben von Fast Food auf Gesund umzustellen, der bekommt mit diesem Buch eine wahre Schatztruhe an Wissen und Ideen.

Vielen Dank an den Südwest Verlag für das Rezensionsexemplar!

Originaltitel: Żyj zdrowo i aktywnie; Originalverlag: Burda Publishing Polska; Paperback, Klappenbroschur, 272 Seiten, 18,3×24 ; ca. 200 Farbfotos; ISBN: 978-3-517-09538-7 ; € 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis); Verlag: Südwest

 

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|Rezension| Das breifrei! Kochbuch

9783466346011_CoverDas breifrei! Kochbuch
Autor: Loretta Stern und Anja Constance Gaca
Seiten: 144
Verlag: Kösel
Genre: Kochbuch

Kaufen: z.B. >hier<

Für die Rezension dieses Buches möchte ich gerne etwas weiter ausholen, denn Beikost ist ein Thema, das immer heiß diskutiert wird. Es gibt die Brei-Front und die Breifrei-Front. Und ähnlich wie bei Fleischessern und Vegetariern bzw. Veganern kommt es auch bei diesem Thema sehr oft zum Hauen und Stechen zwischen diesen beiden Fronten. Meiner Meinung nach, soll jeder für sein Kind und für seine Familie gucken, was das Beste ist. Es gibt nicht den optimalen Weg der für alle gilt! Ich stelle Euch heute ein Breifrei Kochbuch vor. Ein Weg, den ich selbst noch nicht gegangen bin (den ich aber plane bei meinem zweiten Kind – aktuell 4,5 Monate alt – zu gehen) und ich erzähle Euch ein bisschen von meinen eigenen Erfahrungen mit dem Beikoststart meines ersten Kindes.

Wenn man als Mama ein bisschen durch das Internet surft, dann kommt man automatisch irgendwann auf den Begriff BLW (Baby led weaning) oder auch breifrei genannt. Breifrei ist im Trend und doch ist es eigentlich nichts anderes als das, was unsere Vorfahren vor langer Zeit (bevor es Gläschen und Pürierstab gab) bereits gemacht haben. Das Baby wird nicht nach einem vorgefertigten Plan abgestillt und es wird auch nicht „extra“ fürs Kind Brei gekocht. Es soll von Anfang an, an das Familienessen gewöhnt werden. Essen mit allen Sinnen begreifen und in seinem ganz eigenen Tempo essen lernen, das ist es, was breifrei bedeutet.
Ich finde diese Art von Beikoststart total interessant, habe mich bei meinem ersten Kind aber nicht getraut diesen Weg zu gehen. Vor 4 Jahren, haben wir alles genau nach Plan gemacht, weil wir Angst hatten, dass das Kind (das ja sowieso laut Perzentille und Norm, viel zu dünn war) nicht an Eiweiß, Eisen oder sonstigem Vitaminmangel leidet.
Ich habe mit 4 Monaten den ersten Möhrenbrei gefüttert, weil das ja so im Buch stand und weil jeder auf mich eingeredet hat: „Die Milch ist bestimmt nicht nahrhaft genug.“ „Der ist so dünn, weil er endlich Brei essen muss“; „Sie müssen zu füttern, der wird bestimmt nicht satt.“; „Vielleicht mag er die Muttermilch nicht.“ – Sätze, die mir heute nicht mehr soviel ausmachen würden, die mich aber vor 4 Jahren extrem verunsichert haben.
Dass unser Kind mit 4 Monaten noch gar nicht wirklich reif war, habe ich als junge Mutter nicht gesehen.
Es hat ihm nicht geschadet, soviel sei gesagt. Er ist ein gesunder, glücklicher 4 Jähriger. Aber er ist nach wie vor ein schlechter Esser. Er ist immer noch im unteren Bereich der Perzentile (da ist er einfach geblieben, auch mit Brei und Butterbrot). Er hat nie mehr als 60ml Milch getrunken und auch die Flaschenmilch hat ihn nicht dicker gemacht als die Muttermilch. Er hat sich sehr lange füttern lassen, anstatt selbstständig zu essen. Essen war und ist für ihn einfach uninteressant und eher ein Muss als ein Genuss. Ich glaube aber auch, dass das einfach typbedingt ist. Manche Kinder sind gute Esser und manche schlechte.
Bei unserem zweiten Kind möchten wir trotzdem gerne etwas lockerer an die Sache „Beikoststart“ herangehen. Er soll Essen als etwas sehen das Spaß macht und nicht als ein notwendiges Übel. Ich bin heute viel selbstbewusster als noch vor 4 Jahren, auch weil Kind Nummer zwei bereits jetzt ein sehr gutes Gewicht hat. Er ist im Vergleich zu seinem Bruder ein kleiner Wonnepropen. Er hat richtig schönen Babyspeck und liegt sogar etwas über der Mittellinie der Perzentile. Der Kleine ist nun 4,5 Monate alt und mit Muttermilch total zufrieden. Hier und da knabbert bzw. lutscht er bereits an gegarten Möhren, Bananen, Kartoffeln und auch mal am Brot. Was ihm total Spaß macht. Aber es besteht kein Zwang und auch keinen Plan. Er bekommt noch aussreichend Kalorien und Nährstoffe über die Milch und darum werde ich auch weiterhin locker mit dem Thema Beikost umgehen.

Eingelesen habe ich mich dennoch schon ein bisschen in das Thema „breifrei“ und finde es für unsere Familie total super. Es gibt einige wichtige Regeln, die beachtet werden müssen – nachzulesen z.B. >hier< aber ansonsten kann einfach drauflos probiert werden 😉

Und nun zum Kochbuch:
Im breifrei Kochbuch wird auf den ersten 40 Seiten kurz und knapp erklärt, was breifrei bedeutet, was man beachten muss und was man Babys lieber nicht anbieten sollte. Es gibt Tipps und Tricks zur breifreien Küche, Informationen zur Haltbarkeit und zur richtigen Lagerung von Lebensmitteln und zur Küchenhygiene. Außerdem ist ein Saisonkalender enthalten, so dass man auf einen Blick sehen kann, welche Lebensmittel in welchen Monaten besonders frisch zu bekommen sind. Es wird außerdem noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man nicht glauben soll, man dürfte keinen Brei anbieten, nur weil man sich für diesen Weg der Beikosteinführung entscheidet. Milchreis und Grießbrei sind z.B. Mahlzeiten, die einfach breiig sind und auf dem Familientisch landen. Alles kann, nichts muss. Diese Devise finde ich klasse und genauso unvoreingenommen sollte man an das Thema herangehen.

Das Kochbuch enthält folgende Rezeptkapitel:

Frühstücksideen
Snacks und Fingerfood
Saucen, Dips und Aufstriche
Teige und Teigwaren
Trinksuppen
Warme Hauptmahlzeiten
Beilagen
Würzpasten & Chutneys für die Großen
Salate & kleine Gerichte
Wochenendküche
Süße Experimente

So kommt man auf 80 Rezepte für die ganze Familie, die Baby tauglich sind, aber auch den Großen schmecken.

Die Autoren des Buches sind Loretta Stern und Anja Constance Gaca.
Loretta Stern „kenne“ ich noch aus meiner Jugend. Sie war Sängerin der Band Sqeezer und Moderatorin von Bravo TV in den 90er Jahren 😉 Sie ist Mutter einer Tochter und ist den Breifrei Weg gegangen. Von ihr findet der Leser im Buch „Mutti-Notizen“. Das sind kurze Anmerkungen, wie z.B. was mache ich unterwegs und welches Trinkgefäß hat sie angeboten. Anja Constance Gaca ist Hebamme, Still- und Laktationsberaterin und sie führt den Blog „Von guten Eltern“. Auch von ihr findet der Leser Notizen zum entspannten Familienessen.

Meine Meinung:
Natürlich benötigt man kein Kochbuch um sein Kind breifrei ans Essen zu gewöhnen. Eigentlich klingt das im ersten Moment sogar etwas widersprüchlich, schließlich will man ja gerade nicht „extra“ kochen. Aber genau das geht mit den Rezepten aus dem Buch super. Denn es enthält viele Gerichte, die sowohl den Eltern als auch dem Baby schmecken ohne dass man zwei Mal Essen kochen muss. Die Gerichte sind nicht sehr ausgefallen und für Rührei, benötigt selbst der größte Kochmuffel kein Rezept, aber es bietet viele kindgerechte Menüs, die als Idee und Anregung sowohl die kleinen Essanfänger als auch für die restliche Familie geeignet sind. So gibt es neben Rührei also auch Gnocchi, Pizza, Kürbisquiche, Grünkernbratlinge und Weizen-Hirse-Schnitten. Die Gerichte enthalten sowohl Fisch als auch Fleisch aber auch eine ganze Menge (nämlich 64) vegetarische Ideen, was ich total klasse finde.

Fazit:
80 schnelle, preiswerte und kindgerechte Gerichte. Nicht immer ganz neu aber auf jeden Fall familientauglich. Das Buch gibt Ideen und Anregungen sich zu trauen den Beikoststart spielerisch, einfach und locker anzugehen und die Babys einfach mal probieren zu lassen was Mama, Papa und die Geschwister auch essen.

Vielen Dank an den Kösel Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares

Weiterführende Informationen findet ihr z.B. in diesen Büchern:

9783466345878_CoverGill  Rapley, Tracey  Murkett - Baby-led Weaning - Das Grundlagenbuch

Oder im Netz:

www.baby-led-weaning.de

www.freshbaby.at

www.rapleyweaning.com

www.daily-pia.de

verkocht.wordpress.com

 

[Rezension] Natürlich Heike – So lebe ich mein Gartenjahr von Heike Boomgaarden

Natürlich Heike – So lebe ich mein Gartenjahr

Autor: Heike Boomgaarden
Verlag: Ulmer 2012
155 Seiten
Genre: Sachbuch
Sprache: deutsch
Bestellen für 24.90 € z.b. >;hier<;

Darum geht´s:

Das Buch ist in 4 Abschnitte gegliedert: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jeder Abschnitt ist noch einmal nach Monat unterteilt und für jeden Monat gibt die Autorin Heike Boomgaarden, dem Leser Tipps und Tricks rund ums gärtnern, kochen, backen, dekorieren und pflegen an die Hand.

Über die Autorin:

Heike Boomgarden hat eine Obstbaumlehre abgeschlossen und anschließend Gartenbau studiert: Nachdem sie viele Jahre Praxiserfahrung sammeln konnte, bekam sie eine Gartensprechstunde im Radio. Mittlerweile macht sie mehrere Sendungen im Radio und im Fernsehen (z.B. „ARD-Buffet“) in denen sie ihr Wissen weiter gibt.

Meine Meinung:

Meine Liebe zum Gärtnern habe ich vor 4 Jahren entdeckt, als ich auf vielen tollen Blogs entdeckte, dass man Chilis selbst anbauen kann. Seitdem werden Samenkörner zu Babys, sie werden in Kamille gebadet und mit ganz viel Liebe der Erde übergeben. Nach und nach kamen weitere Pflanzen hinzu, bis ich im letzten Jahr einen richtig schönen kleinen Gemüsegarten angelegt hatte.

Als ich bei Blogg dein Buch also einen Gartenratgeber sah, musste ich mich einfach bewerben und siehe da ich hatte Glück.

Das Buch ist wirklich wunderschön gestaltet, es enthält unzählige Fotos, von Blüten und Früchten, von Bäumchen und Sträuchern.

Besonders hilfreich finde ich, die Schritt für Schritt Anleitungen, die ebenfalls bebildert sind.

  • Wie lege ich ein Frühbeet an?
  • Wie pflege und schneide ich meine Obstbäume?
  • Wie topfe ich meine Orchidee um?

Es gibt neben Gartentipps auch Rezepte für Gesichtsmasken und Törtchen, die man mit selbst angebauten Lebensmitteln zaubern kann. Außerdem gibt es Dekotipps für jede Jahreszeit.

Ich persönlich fand die Dekotipps nicht allzu prickelnd, ein wenig altbacken und ein wenig zu sehr Landhaus, aber alles andere hat mir überaus gut gefallen. Wer wie ich gerne kocht und sich auch mal an selbstgemachter Ringelblumensalbe versuchen möchte, der findet hier ein paar echt schöne Dinge, wie z.B. auch den Grünen-Kräuter-Smoothie um gesund durch den Winter zu kommen.

Ich habe für diesen Sommer eine „Kräuterspirale“, ein „Zaubertrankgärtchen“ und einen „Müslibalkon“ geplant. Alles ist bzw. klingt, ich weiß ja nicht ob es klappt, aber ich bin da ganz zuversichtlich, so einfach wie genial und ich freue mich schon auf die ersten Sonnenstrahlen.

Für wen ist dieses Buch?

  • Für Gartenfans mit einem großen Garten, die eine nette und leicht zu lesende Sammlung von Tipps und Tricks suchen
  • Für alle, die Naturkosmetik mögen
  • Für alle, die Hausmittel und Rezepte aus dem eigenen Garten mögen
  • Für Menschen, die sich gerne etwas Natur, als Deko, ins Haus holen
  • Für alle, die nichts dagegen haben, dass die Autorin sehr oft auf den Fotos zu sehen ist
  • Für alle, die sich im Garten schon ein bisschen auskennen

Nicht erwarten sollte man:

  • Schritt für Schritt Angaben, wie ich einen (Gemüse)Garten anlege und welche Sorten ich wann und wo pflanze
  • Detaillierte Tipps zur Schädlingsbekämpfung (Schildläuse werden kurz angesprochen und auch ein kleines Kapitel über Nützlinge gibt es, aber welche Schädlinge, wie am besten bekämpft werden gibt es nicht)
  • Ein Buch über Pflanzenlehre

Fazit:

Ich mag dieses Buch und ich mag die Tipps, die die Autorin gibt. Kein „klassisches“ Gartenbuch welches mir erklärt, wann ich nun meinen Sellerie auspflanzen muss, aber für Hobbygärtner mit ein wenig Erfahrung, genau das Richtige.

4sterne

Vielen Dank an Blogg dein Buch und Ulmer